Der Kunde hatte ein starkes Wachstum vor sich unter strategischem Druck. Zum Start meines Mandats beschäftigte der Kunde rund 250 Mitarbeitende mit Hauptsitz in London sowie Standorten in Deutschland, Luxemburg, USA, Brasilien, Mexiko, Lateinamerika und Singapur.
Die HR-Funktion war:
Das Mandat stand von Beginn an unter zwei kritischen Rahmenbedingungen:
Dem Kunden war zu Beginn meines Mandats bereits klar, dass das Unternehmen aufgrund der bestehenden HR-Struktur (zentralisiert in Luxemburg) weder skalierbar noch verkaufsfähig war.
Global HR Director mit globaler operativer und strategischer Verantwortung für den Bereich HR mit Fokus auf die globale Skalierung des Unternehmens sowie die Transformation der HR-Abteilung zur Vorbereitung auf den geplanten Unternehmensverkauf.
Alle folgenden Themen liefen parallel, nicht sequenziell.
Neuaufstellung der HR-Struktur
Fachliche Neupositionierung von HR durch
Scale-up der Organisation
Steuerung unter Sondersituationen
Zusätzlich fiel das Mandat in die COVID-19-Phase.
Ich verantwortete:
HR übernahm in dieser Phase eine stabilisierende und steuernde Rolle.
Während des laufenden Mandats kam ein Investor hinzu.
HR wurde gezielt nachgeschärft: Transparenz, Governance, investorenlesbare Strukturen – ohne Bruch zur unternehmerischen Kultur.
Nach rund einem Jahr zeigte sich eine klare Wirkung der Transformation:
Der ursprünglich geplante Unternehmensverkauf wurde in dieser Phase nicht weiterverfolgt.
Die operative und organisatorische Entwicklung des Unternehmens hatte sich insgesamt so stabilisiert, dass sich der strategische Fokus neu ausrichtete.
HR hatte dabei einen relevanten Anteil an Stabilität, Transparenz und Entscheidungsfähigkeit, ohne als alleinige Ursache verstanden zu werden.
Pharma- und Biotech- Unternehmen (USA/Deutschland)
Internationale Unternehmensgruppe (Elektrotechnik)